Haben Sie Zähne, unter denen Sie kosmetisch leiden? Verstecken Sie Ihre Zähne beim Lachen entweder durch Schließen der Lippen oder hinter einer vorgehaltenen Hand? Gibt es kein Foto von Ihnen, auf dem Sie offen lachen und Ihre Zähne zeigen? Dann sollten Sie sich beraten lassen! Wir erleben es fast täglich, dass Patienten erstaunt sind, wenn sie erfahren, wie einfach sie diesen Albtraum aus ihrem Leben schaffen können.

Eine Zahnumformung durch Kunststoff ist in der Regel:

  • an einem Tag durchführbar,
  • ohne eine Beschädigung der Zähne möglich und daher praktisch risikofrei,
  • mit überschaubaren Kosten verbunden,
  • in der kosmetischen Wirkung einfach verblüffend,
  • schmerzfrei durchführbar,
  • sehr lange, über viele Jahre haltbar.

Am besten, Sie vereinbaren gleich einen Termin für eine persönliche Beratung in unserer Praxis in Hennef!

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Was sind die häufigsten kosmetischen Störungen?

Erstens

Lücken zwischen den Zähnen

Lücken zwischen den Zähnen entstehen entweder durch ein Missverhältnis zwischen der Zahngröße und der Breite des Kiefers, oder dadurch, dass Zähne fehlen (durch eine Nichtanlage der Zähne). Lücken fallen leider auch bei einem flüchtigen Blick sofort auf, weil sich das Dunkle des Mundes hinter den Zähnen als schwarze Striche zwischen den weißen Zähnen deutlich abhebt.

Zweitens

Schiefe Zähne

Schiefe Zähne fallen Außenstehenden meistens weniger auf, als es die Betroffenen annehmen. Es sei denn, dass durch Drehstände oder eine Kippung einzelner Zähne die Zähne unterschiedlich lang wirken oder dunkle „Gucklöcher“ zwischen den Zähnen ins Auge fallen. Viele Erwachsene scheuen aber eine Behebung des Problems durch Kieferorthopädie. Nicht nur wegen der hohen Kosten, sondern weil es sehr lange dauert und die feste Zahnspange in dieser Zeit das schöne Lächeln noch mehr verhindern würde als die bereits bestehende kosmetische Störung. Viele entscheiden sich dann für eine Zahnumformung. So können sie erst einmal eine „Testphase“ machen, denn die Verbesserung der Kosmetik tritt sofort ein. Zudem ist die Umformung „unverbindlicher“, denn sie kann wieder entfernt werden. Die meisten sind jedoch mit dem Ergebnis so zufrieden, dass der zweite Schritt, der Gang zum Kieferorthopäden, oftmals ausbleibt.

Drittens

Abgenutzte Zähne

Das ist ein immer häufiger auftretendes Problem. Ursache dafür ist nicht nur, dass wir immer älter werden und durch verbesserte Prophylaxe unsere Zähne bis ins hohe Lebensalter behalten, sondern auch der hohe Stresspegel in unserem Leben. Er führt zum verstärkten Knirschen. Ein weiterer Grund ist die oftmals stark säurehaltige Ernährung (Obst, Obstsäfte, Softdrinks, etc.).

Die Frontzähne sind dann oft so kurz, dass man beim Lächeln keine Zähne mehr erblickt. Und das stört kosmetisch sehr, denn darunter leidet der freundliche Eindruck des Lächelns. Die klassische, beste, schönste und haltbarste Lösung des Problems sind Keramikveneers. Bei bereits stark gefüllten Zähnen schaffen Keramikkronen Abhilfe. Viele scheuen aber diese Radikallösung – zum Einen wegen der Kosten. Was aber oft viel mehr dagegen spricht, ist der Verlust der Zahnsubstanz durch das notwendige Beschleifen der Zähne und die damit verbunden Risiken der Behandlung. Auch die Endgültigkeit dieser Entscheidung spielt sicherlich eine Rolle.

Als Alternative bietet sich eine Umformung der Zähne mit Kunststoff an. Auch durch das Aufkleben von vorgefertigten Kunststoffschalen können die Zähne verlängert werden. So kann zunächst „gestestet“ werden, wie sich das Aussehen verändert.

Viertens

Lücken oder vorne stehende Eckzähne oder Zapfenzähne nach einer kieferorthopädischen Behandlung

Oft stehen die Zähne nach einer kieferorthopädischen Behandlung zwar gerade, sehen aber trotzdem nicht schön genug aus. Ein Grund dafür kann sein, dass noch Lücken zwischen den Zähnen geblieben sind, die als „schwarze Striche“ zwischen den weißen Zähnen auffallen. Oder die Zahnform der vorne stehenden Zähne passt nicht. Das tritt oft nach einer Nichtanlage oder Missbildung der seitlichen Schneidezähne auf.

Das ist frustrierend – man hat jahrelang gelitten und sich abgemüht und ist mit seinem hart erarbeiteten Lächeln am Ende doch nicht 100% glücklich. Dann ist vielleicht eine Zahnumformung das „Tüpfelchen auf dem i“ der jahrelangen kieferorthopädischen Behandlung.

Wir zeigen Ihnen, was möglich ist. Akzeptieren Sie es nicht länger, „gehemmt“ durchs Leben gehen zu müssen. Manchmal ist die Lösung eines Problems verblüffend einfach. Ein Beratungsgespräch kostet Sie nur ein wenig Zeit. Vereinbaren Sie gleich einen Termin.


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